عني
أنا عبد، وخادم، ورضيع، وعبد، ومال، وقن، ومرسل، ورسول، ونبي، ورسول الله. هل لديك حاليا مشاكل أو مخاوف في حياتك؟ هل لديك أي رغبات أو مخاوف؟ هل لديك مخاوف، توقعات، آمال؟ ما الذي تريده تحديداً في حياتك؟ كيف تريد أن يبدو مستقبلك؟
أساعد الناس من خلال التواصل المباشر مع الله حتى يتم حل مشاكلهم وتحقيق أمنياتهم. أعتقد أن كل شخص قادر على التغلب على تحدياته من خلال التواصل المباشر مع الله وعيش حياة مُرضية.
هل تريد حياة أفضل؟ أم أنك تسعى إلى التحسين في حياتك؟ هل لديك إمكانية التطور في الصحة والثروة والحب والنجاح والأسرة والحماية وحلول المشاكل الحالية؟ الله هو القادر على كل شيء.
أنا متخصص في حل التحديات والمشاكل الشخصية في جميع المواقف التي يواجهها الناس في الحياة اليومية من خلال طريق الاستسلام لإرادة الله.
رغبتي هي أن تتبعوا سبيل الله؛ أن يرافقك الله وأن تحقق أهدافك.
تهدف استشاراتي إلى إيجاد حلول فردية لكل عميل من عملائي ومرافقتهم في رحلتهم.
هل تريد أن تصبح مؤمناً لكن لا تعرف كيف؟ هل لديك مراهقين لا يتصرفون أو يتصرفون بشكل صحيح؟
اتصل بنا، نحن هنا من أجلك.
تعرف علينا
هل تشعر أحيانًا باليأس عندما تواجه مشكلاتك وتحدياتك؟
الله يعينك في كل حال . فهو يرافقك في كل دروبك. الله معك في كل خطوة على الطريق. الله يعتني بكل شيء من أجلك. بغض النظر عن مكان وجودك وما يحيط بك، فإن الله بجانبك ولديه خطة جيدة لك.
هل لديك حاليا مشاكل أو مخاوف في حياتك؟ هل لديك أي رغبات أو مخاوف؟ هل لديك مخاوف، توقعات، آمال؟ ما الذي تريده تحديداً في حياتك؟ كيف تريد أن يبدو مستقبلك؟
لا سحر، لا شعوذة، لا شعوذة، لا تنجيم، لا قراءة، لا شعوذة، لا صنم، لا مرابطية. ولن يعينك إلا الله وحده. إن الله سبحان وتعالى الرحمن الرحيم العليم الخالق الخالق الخالق مدبر العالمين. الله الواحد الأحد.
حقق رغباتك من خلال الله.
لدينا
قصة
تعرف علينا
كيف نشأت في داخلي الرغبة في العمل كخادم لله
لقد كنت مطلوبًا دوليًا من قبل الإنتربول في جميع البلدان. لقد تم الافتراء والتشهير بي وتشويه سمعتي وتشويه سمعتي. لقد اتُهمت واتهمت بأنني إرهابي ومغتصب وقاتل جماعي وعبد شيطان وأكثر من ذلك بكثير.
المكتب الفيدرالي للشرطة السويسرية (Fedpol، بالفرنسية: Office fédéral de la Police) تعاون مع الإنتربول لمصادرة ملكيتي. مات العديد من الأشخاص في القرى الإفريقية التي عشت فيها لسنوات نتيجة لذلك، وأراد الإنتربول إلقاء اللوم عليّ في كل شيء. وبعد أن فقدت بيئتي الشخصية وممتلكاتي، لجأت إلى الله.
وهذا أعطاني الرغبة في العمل كخادم لله. كان الله في عونني خلال هذا الوقت العصيب. لقد رافقني ويرافقني في كل خطوة على الطريق. إنه الأقدار.
من الآن فصاعدا لم أكن أريد أن أعيش اليوم فقط. لكني أردت أن أخدم الله. لقد خلق الله الإنسان حتى يتمكن من خدمة الله.
من خلال خدمة الله والصلاة، أدركت بشكل متزايد أن لدي صفات لا يمتلكها كل شخص. مثلما لا يستطيع كل شخص لعب التنس في ويمبلدون، أو لا يستطيع كل شخص المشاركة في كأس العالم كلاعب، فإن الله يمنح الجميع صفات معينة في الحياة. لقد تلقيت دعوة من الله لدعم الناس في طريق الله من خلال عملي في الخلفية. يلعب التواصل المباشر مع الله دورًا أساسيًا.
مرحباً إلى موقعنا
لذا فإن مراحل حياتي متنوعة ومعقدة وواسعة النطاق. لقد نشأت في سويسرا وهاجرت إلى أفريقيا. لقد عشت في الخارج خارج أوروبا لسنوات عديدة، واكتسبت خبرة في جميع الطبقات الاجتماعية من الطبقة الدنيا إلى الأغنياء، ومن الملحدين إلى المؤمنين في مختلف الديانات مع جميع جنسيات العالم تقريبًا. لقد شغلت وظائف في عدد من الصناعات والتسلسلات الهرمية. في سنوات شبابه كبائع، ثم في القطاع المالي، كبر قليلاً حتى وصل إلى منصب نائب. الرئيس التنفيذي ومستشار الرئيس. من الشركات الصغيرة إلى الشركات الدولية الكبيرة التي قمت ببناء مطارات دولية معها في الغابة. لقد واجهت شخصيًا كل شيء تقريبًا، بدءًا من الموظفين إلى رواد الأعمال، ومن أصحاب الأراضي الأثرياء الذين لديهم مزارع وأراضي وعقارات إلى المشردين ومتلقي الرعاية الاجتماعية.
لقد الالتزام والفكاهة والحماس. عندما أبدأ مشروعًا، أكون ملتزمًا بنسبة 100% من هذه المسألة.
الحمد لله يا اللهشكرًا لك
Die 77 Zweigen der Ergebung in Gottes Willen: 1. Der Glaube an die Einheit Gottes und Seiner Schönsten Namen (jenseits von Ort, Raum, Zeit, Begrenzungen, Richtungen und menschlichen Eigenschaften) 2. der Glaube an Gott, dass alles nichtexistent war außer Gott, dass Gott alle Dinge, aus dem Nichts erschuf und dadurch in die Existenz kommen, 3. der Glaube an die Engel (welche weder weiblich noch männlich sind, welche keine körperliche Form besitzen, welche keine menschlichen Bedürfnisse haben und aus Licht erschaffen sind), 4. an alle himmlischen Offenbarungsschriften zu glauben und dass sie an die verschiedenen Propheten hinabgesandt wurden sowie dass sie wahr sind und dass wir an die vorangegangenen Schriften glauben, dass in ihrem Ursprung unverfälscht waren. 5. der Glaube an alle Propheten und Gesandten, wie auch immer uns ist befohlen worden, dem Siegel der Propheten Muhammad („Gott segne ihn und schenke ihm Heil! “) zu folgen haben, 6. der Glaube an das allumfassende Wissen Gottes, dass Er („Er ist gepriesen und erhaben“) besitzt über jedes erschaffene Ding bis ins Detail und dass Er begrenzt und gewährt, genauso geschieht, 7. der Glaube an den Tag des Gerichts (Auferstehung) und dass dieser tatsächlich stattfinden wird (weil es der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Strafe und der Belohnung entspricht), 8. Der Glaube an die notwendige Existenz des Paradieses zu glauben (weil es der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Strafe und der Belohnung entspricht), 9. Der Glaube an die notwendige Existenz des Höllenfeuers zu glauben (weil es der Wahrheit, der Gerechtigkeit und der Strafe und der Belohnung entspricht), 10. Die individuelle Verpflichtung der Liebe zu Gott ("Lobgepriesen und erhaben ist Er"), 11. die individuelle Verpflichtung zum Gesandten Gottes Muhammad (Segen auf Ihn), 12. jemanden zu lieben oder zu hassen nur um Gottes Willen, 13. die Verrichtung der gottesdienstlichen Handlungen einzig und allein entsprechend der Gebote und der Verbote der Religion der Ergebung in Gottes Willen auszuführen, 14. Reue und Mitleid auszudrücken, wenn jemand eine Sünde begangen hat, 15. Gottesfurcht vor Gott („Er ist gepriesen und erhaben“), 16. Die Hoffnung auf die Vergebung und die Barmherzigkeit Gottes niemals aufzugeben, 17. Bescheidenheit, 18. Dankbarkeit auszudrücken gegenüber der Freigiebigkeit Gottes („Er ist gepriesen und erhaben“) und Wohlwollen, 19. die Versprechen einzuhalten, 20. das Praktizieren der Geduld, 21. Zufriedenheit in allem, was man von Gott ("Lobgepriesen und Erhaben ist Er") erhalten hat, 22. das bedingungslose Vertrauen zu Gott, 23. Das Verbot mit der Vorzüglichkeit zu prahlen, welche man durch Gottes Gnaden erhalten hat, 24. Keine Boshaftigkeit und (unbegründeten) Hass gegenüber auf irgendjemanden zu empfinden, 25. Keinen Neid gegenüber irgendjemanden zu empfinden, 26. Keinen Zorn empfinden, außer die Gesetze und Rechte Gottes und Seines Gesandten Mohammed verletzt, 27. Halte Dich selbst für niedriger als andere, 28. das Empfinden tiefer Barmherzigkeit gegenüber den Geschöpfen und der Schöpfung Gottes, 29. Niemals jemanden einen Schaden zuzufügen oder Verletzung en zu wünschen, 30. Keine Liebe zum Diesseits zu empfinden, Vortrefflichkeiten, welche verbunden sind mit der Zunge: 31. das Rezitieren des Glaubensbekenntnisses, 32. die Rezitation der wörtlichen Offenbarung Gottes, 33. der Wissenserwerb, 34. das Weitergeben des Wissens, 35. Bittgebete zu sprechen, 36. Das Gedenken Gottes, 37. Abstand halten von den folgenden Dingen: Lügen, üble Nachrede, vulgäre Worte, Fluchen, Singen (von weltlichen Dingen) , 40 Vorzüglichkeit, welche mit dem gesamten Körper verbunden sind: 38. Das Verrichten der rituellen Gebetswaschung, die Ganzkörperwaschung und jedes Kleidungsstück sauber zu halten, 39. standhaft zu bleiben in den individuellen –verpflichtenden 5-maligen Gebeten, 40. Zahlung der sozialen Pflichtabgabe, Spende (wird am Anfang des Fastenmonats gezahlt), 41. das Fasten im Fastenmonat, 42. das Verrichten der Pilgerfahrt nach Mekka. 43. Das Verrichten der Zurückgezogenheit, in dem letzten Teil des Fastenmonats, 44. Migration aus dem Land, welches schädlich ist für den eigenen Glauben, 45. Erfüllung der Gelöbnisse, welche man mit dem Herz und der Zunge in der Gegenwart Gottes hat, 46. Erfüllung der Gelöbnisse, welche keine Sünde beinhalten, 47. Bezahlung der Wiedergutmachung für nicht eingehaltene Schwüre, 48. Bedeckung aller Körperteile welche verpflichtend sind, 49. Das Verrichten der rituellen Schächtung, 50. Das Begleiten einer Begräbniszeremonie und das Begraben von Verstorbenen, 51. Erfüllung der Begleichung der Schulden, 52. Das Abstand halten von verbotenen Dingen, welche in Verbindung mit monetarischen Dingen und Transaktionen stehen, 53. Das Nichtverheimlichen des Wahren, 54. Die Heirat, wenn das Ego das Bedürfnis danach hat, 55. Erfüllen von Rechten derjenigen, welche unter jener Autorität stehen, 56. Sich Sorgen um Komfort und mildtätigen Umgang mit den eigenen Eltern, 57. das gütige Behandeln von (eigenen) Kindern, 58. Gehorsam gegenüber dem eigenen Meister oder Autorität, 59. Keinen Abbruch von Freundschaften, familiären-verwandtschaftlichen Beziehungen, 60. gerecht zu sein gegenüber sich selbst und seinem Nächsten, 61. Keine (unbedachte) Nachahmung von Methoden (der Neuerungen oder nichtkonforme Elemente, die der Ergebung in Gottes Willen nicht entsprechen), welche konträr sind zur Allgemeinheit der Gläubigen, 62. Gehorsam gegenüber dem Herrscher (Politiker), vorausgesetzt er befiehlt nicht etwas, was dem Gesetz der Ergebung in Gottes Willen widerspricht, 63. Die Vermittlung zwischen zwei verfeindeten Gruppen (Nationen) oder Individuen, 64. Unterstütze jene in ihren edlen Aufgaben, durch direkte Unterstützung oder Bittgebete, 65. Das Gebieten des Guten und das Verbieten des Schlechten, 66. Dort, wo die Gesamtheit des Gesetzes der Ergebung in Gottes Willen praktiziert wird (das ist in keinem einzigen Land der Fall, da weder ein Gottesstaat existiert noch lässt sich belegen, dass in einer der selbsternannten Gottesstaaten der Minderheitenschutz funktioniert ), so sollten in ihr die Strafen ausgeführt werden (mit Gerichtsbarkeit, Richter Ankläger , Anklagevertreter und Anwalt des Angeklagten sowie des Angeklagten selbst), 67. Das Bekämpfen der Feinde der Ergebung in Gottes Willen entsprechend der Verhältnismäßigkeit der Angriffe des Feindes der Ergebung in Gottes Willen, was die Gerechtigkeit und die Loyalität der Gläubigen zum Gesetz voraussetzt, denn wenn jemand körperlich wie seelisch angegriffen wird, so leitet sich daraus das Selbstverteidigungsrecht ab und alles was darüber hinaus geht ist Unrecht und Gott ist der Schnellste im Abrechnen mit den Unruhestiftern und Gesetzesübertretern, 68. Das Verwahren und gute Behandeln des anvertrauten Guts, 69. Das Geben von Darlehen gegenüber jenen, die dieses benötigen, 70. Sich um die Bedürfnisse des Nachbarn kümmern, 71. Das Gewährleisten gegenüber sich selbst und anderen gegenüber, dass der Lebensunterhalt rein ist und aus erlaubten Quellen stammt, 72. Das Spenden auf dem Wege Gottes, welches der Gesetzgebung in Ergebung in Gottes Willen entspricht und was dem widerspricht, das heisst, dass diese Gelder, die für gesetzeswidrige Zwecke zu missbrauchen, ist eine Sünde und wird früher oder später herauskommen, 73. Erwidern des Grußes desjenigen, welcher Dich gegrüsst hat, 74. Das Aufsagen „möge Gott Dir gegenüber barmherzig sein“, wenn derjenige, der geniest hat und gesagt hat „lobpriesen sei Gott “, 75. Sei nicht die Ursache für Schäden oder Verletzungen (der Ehre oder des Körpers) von anderen, was an sich Unrecht ist, 76. Das Abstand halten von Spielen und weltlichen Vergnügungen aus Zeitvertreib oder Langeweile, welche konträr zum Gesetz der Ergebung in Gottes Willen steht, 77. Wegräumen von Kieselsteinen Steinen Ästen oder ähnlichem von der Straße, Holy Scripture, sacred writings
تبارك الله وبحمده عدد خلقه، ورضا نفسه، وزنة عرشه، ومداد كلماته، آمين.
قائمة المصطلحات
نشرح في المسرد مصطلحات مهمة من مجالات التدريب على الحياة والتدريب على الحياة والمسائل الروحية. سنكون سعداء بشرح الموضوع لك في محادثة مجانية. اتصل بنا. استمتع.
جبل سيناء
وزارة العدل والشرطة الاتحادية (FDJP)
التسليم لإرادة الله
المكتب الفيدرالي للشرطة الفيدرالية
رسول الله
ابراهيم
الانتربول. الشرطة الدولية
عيسى
وزارة العدل والشرطة الاتحادية (DFJP) (الفرنسية)
مدرب الحياة
التدريب على الحياة
مرابط
محمد
موشيه
موسى (موسى)
نوح
الحج
نبي
النبوة
نبوءة
التنازل عن إرادة الله
هبة
كنيس أو مجمع يهودي
المبعوث
الخضوع لإرادة الله
الفودو
مسرد مفصل
Im Glossar erklären wir Ihnen wichtige Begriffe aus den Bereichen Life Coaching, Lebenshilfe, Spirituelles. Gerne erklären wir Ihnen die Thematik in einem kostenlosen Gespräch. Kontaktieren Sie uns. Viel Spass.
Glossar
Berg Sinai
Berg Sinai Der biblische Sinaiberg ist jener Berg, an dem laut biblischer Überlieferung das gesamte Volk Israel Zeuge der Offenbarung Gottes wurde und Moses von Gott die Zehn Gebote erhielt. Die Lage des Berges ist unklar, manchmal wird er aber mit dem so benannten Berg Sinai auf der gleichnamigen Halbinsel gleichgesetzt. Die jüdische Überlieferung betont, dass Mose von Gott auf dem Sinai sowohl die mündliche als auch die schriftliche Lehre (Tora) übergeben wurden. Der Sinaiberg gilt als Ort des Ereignisses der Massenoffenbarung Gottes vor dem jüdischen Volk,[1] vor allem der Gabe der Zehn Gebote, z. B. 2 Mos 34 LUT
Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD)
Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) befasst sich mit den Themen Bürgerrecht, innere Sicherheit, Asyl und Migration (Deutsch)
Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) The Federal Department of Justice and Police (FDJP) Deals with issues such as asylum, migration and internal security (English)
Die Ergebung in Gottes Willen
Die Ergebung in Gottes Willen (Deutsch) Wörtlich das „Sich-Ergeben“ (in den Willen Gottes), „Sich-Unterwerfen“ (unter Gott), „Sich-Hingeben“ (an Gott), oft einfach mit Ergebung, Hingabe und Unterwerfung wiedergegeben.
Federal Office of Police fedpol
Federal Office of Police fedpol, Office fédéral de la police, Bundesamt für Polizei, Bundespolizei Fedpol Schweiz, Office federal de Police, Federal Office of Police fedpol, Das Bundesamt für Polizei fedpol (französisch Office fédéral de la police fedpol, italienisch Ufficio federale di polizia fedpol, rätoromanisch Uffizi federal da polizia) Federal Office of Police fedpol ist eine Bundesbehörde der Schweizerischen Eidgenossenschaft mit Sitz in Bern. Es ist dem Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) unterstellt. Aufgaben, Fedpol ist für die Koordination zwischen den Kantonspolizeien wie auch für Auskunftsbegehren ausländischer Polizeistellen im Rahmen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zuständig. Das Bundesamt führt das automatisierte Polizeifahndungssystem Ripol. Bis Ende 2008 war Fedpol auch für den Staatsschutz (Dienst für Analyse und Prävention) zuständig, bevor diese Funktion in den Nachrichtendienst des Bundes (NDB) im Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport transferiert wurde. Das Bundesamt übernimmt auch eigene Ermittlungen im Bereich der organisierten Kriminalität, der Geldwäsche oder in der Korruption unter der Leitung des Bundesanwaltes. Schweizerische Identitätsausweise wie Pass und Identitätskarte fallen auch in die Zuständigkeit. Fedpol ist Ansprechpartner der Schweizer Luftwaffe für Absprachen mit kantonalen Polizeikorps bei Flugzeugentführungen, bei Gefahr von Terror aus der Luft und schwerwiegenden Verletzungen der Luftverkehrsregeln. Das Bundesamt gibt die Jahresberichte zur inneren Sicherheit der Schweiz heraus. Sitz der Behörde ist Bern.
Gesandter Gottes
Gesandter Gottes Ein Gesandter ist mit einem neuen Gesetz zu den Menschen gesandt, wohingegen ein Prophet dem Gesetz des Gesandten folgt, der ihm vorausging und die Menschen zu deren Befolgung anhält. Ein Gesandter ist mit der Verkündung dessen beauftragt, was Gott ihm offenbarte, ein Prophet jedoch nicht.
Imbrahim
Imbrahim Abraham, arabisch Ibrāhīm Gilt im Islam als einer der wichtigsten Propheten und als Begründer des monotheistischen Kults an der Kaaba in Mekka. Er wird in 25 Suren des Korans insgesamt 69 mal namentlich erwähnt, die 14. Sure ist nach ihm benannt. Der allgemeine Beiname von Abraham ist „Freund Gottes“ (Ḫalīl Allāh). Er geht auf Sure 4:125 zurück, wo es heißt, dass sich Gott Abraham zum Freund nahm. Das an Stelle von Abrahams Sohn geopferte Tier gilt bis heute als Vorbild für das rituelle Opfern von Schlachtvieh während der Wallfahrtszeit in der Nähe von Mekka und das jährliche Islamische Opferfest.
Interpol
Interpol Interpol ist die Kurzbezeichnung für International Criminal Police Organization (ICPO). Sie wurde 1923 in Wien gegründet und ist heute eine weltweite kriminalpolizeiliche Organisation mit derzeit 194 Mitgliedstaaten und Sitz in Lyon, Frankreich.
Jesus
Jesus Jesus von Nazaret, Jeschua oder Jeschu, gräzisiert Ἰησοῦς; * zwischen 7 und 4 v. Chr., wahrscheinlich in Nazareth; † zwischen 30 und 33 in Jerusalem) war ein jüdischer Wanderprediger. Etwa ab dem Jahr 28 trat er öffentlich in Galiläa und Judäa auf. Zwei bis drei Jahre später wurde er auf Befehl des römischen Präfekten Pontius Pilatus von römischen Soldaten gekreuzigt. Das Neue Testament (NT) ist als Glaubensdokument der Urchristen zugleich die wichtigste Quelle der historischen Jesusforschung. Danach hat Jesus Nachfolger berufen, den Juden seiner Zeit das nahe Reich Gottes verkündet und sein Volk darum zur Umkehr aufgerufen. Seine Anhänger verkündeten ihn nach seinem Tod als Jesus Christus. Daraus entstand eine neue Weltreligion, das Christentum. Auch außerhalb des Christentums wurde Jesus bedeutsam.
Le Département fédéral de justice et police (DFJP) (français)
Le Département fédéral de justice et police (DFJP) (français) Le Département fédéral de justice et police (DFJP) s'occupe de thèmes tels que les droits civiques, la sécurité intérieure, l'asile ou la migration (français)
Life Coach
Life Coach (siehe Life Coaching)
Life Coaching
Life Coaching Life Coaching ist eine Form der persönlichen Unterstützung, bei der ein Coach Menschen dabei hilft, ihre Ziele zu definieren und Strategien zu entwickeln, um diese Ziele zu erreichen. Es geht darum, Menschen dabei zu helfen, ihr Leben in die Hand zu nehmen und positive Veränderungen herbeizuführen.Life Coaching bezeichnet ein Beratungsformat zur Unterstützung bei alltäglichen Fragen der persönlichen Lebensführung im beruflichen und privaten Bereich. Lebensberatung bezeichnet Maßnahmen zur psychosozialen Unterstützung in Lebenskrisen, Familienfragen und Problemen in der Arbeitswelt. Unterstützung ein glückliches und sinnerfülltes Leben. (Siehe auch Life Coach)
Marabout
Marabout (auch Marabou oder Marabut) Ein Marabout (auch Marabou oder Marabut) ist im Maghreb und in Westafrika ein islamischer Heiliger, meist aus der Tradition des Sufismus (islamische Mystik).
Mohammed
Mohammed Mohammed oder Muhammad mit vollem Namen Abū l-Qāsim Muhammad b. ʿAbdallāh b. ʿAbd al-Muttalib b. Hāschim b. ʿAbd Manāf al-Quraschī, DMG Abū l-Qāsim Muḥammad b. ʿAbdallāh b. ʿAbd al-Muṭṭalib b. Hāšim b. ʿAbd Manāf al-Qurašī; geboren zwischen 570 und 573 in Mekka; gestorben am 8. Juni 632 in Medina), war der Religionsstifter des Islam. Er gilt im Islam als Prophet und Gesandter Gottes. Mohammed war sowohl der Führer der religiösen und sozialen Bewegung als auch der Herrscher über den Machtbereich, in dem diese Religion ausgelebt wurde. Die ihm folgenden Kalifen dehnten die arabische Herrschaft über Persien, Syrien, Palästina und Ägypten aus.
Mosche
Mosche Das GOTTESHAUS der Muslime heißt MOSCHEE. Aus dem Arabischen übersetzt bedeutet es: Ort, wo man sich niederwirft. Ähnlich den Kirchen AUF DER GANZEN WELT, haben auch die Moscheen in verschiedenen Ländern unterschiedliche Formen und Größen.
Kirche Eine Kirche oder ein Kirchengebäude ist ein von einer oder mehreren christlichen Konfession(en) zum Gottesdienst, zum Gebet und zur stillen Einkehr genutzter Sakralbau. Ausgehend von der etymologischen Bedeutung des altgriechischen Wortes κυριακή [οικία] kyriakḗ [oikía], deutsch ‚dem Herrn gehörend [es Haus]‘ gelten Kirchen als Gotteshäuser. Kirchen werden darüber hinaus manchmal auch für Gemeindeversammlungen, kulturelle Veranstaltungen (z. B. Konzerte), Vorträge und weitere kirchliche, kulturelle und soziale Aktivitäten genutzt.
Moses
Moses, Moussa Mose(s) (arabisch Mūsā) Gilt im Islam als bedeutender Prophet und ist im Koran die am häufigsten namentlich genannte Person. In der islamischen Exegesetradition spielt er vor allem als Anführer der Israeliten, als Empfänger der Tora und als Vorbote und Wegbereiter des Propheten Mohammed eine wesentliche Rolle. In den Traditionssammlungen wird zusätzlich insbesondere auch seine Rolle während der Himmelfahrt Mohammeds thematisiert. Sein Ehrentitel Kalīm Allāh (‚der, zu dem Gott spricht‘) verweist darauf, dass Gott mit ihm im Unterschied zu anderen Propheten nicht über Mittler, sondern direkt gesprochen habe. Moses wird in der Offenbarungsschrift insgesamt 137 Mal erwähnt, öfter als jede andere koranische Figur. Besonders prominent behandelt ist dabei seine Auseinandersetzung mit dem Pharao und den Magiern. Auch Anspielungen auf den Bundesschluss am Berg Sinai in Verbindung mit dem Ungehorsam der Banī ʾIsrāʾīl sind häufig. Gänzlich ohne biblischen Parallel- oder Intertext ist die Episode um Moses und den „Knecht Gottes“, der dem Propheten gegenüber als Lehrmeister auftritt. Moses am Berg Sinai Die Wüstenwanderung der Israeliten ist im Koran nur am Rande von Interesse; abseits vom in Sure 2:57–60 angesprochenen Wasser- und Manna-Wunder, das vor allem aufgeführt wird, um die Undankbarkeit der Kinder Israels wider die Wohltätigkeit Gottes aufzuzeigen, wird nur das Zusammentreffen von Gott und Moses auf dem Berg Sinai und die Episode mit dem Goldenen Kalb näher geschildert, dafür aber umso ausführlicher. Im Laufe seines Dialoges mit Gott bittet Moses darum, Gottes Angesicht schauen zu dürfen (Sure 7:143). Gott fordert seinen Propheten daraufhin auf, den Berg anzusehen: Bliebe er unverrückt an seiner Stelle, würde sein Ansinnen erfüllt; doch Gott lässt den Berg zu Staub verfallen, woraufhin Moses stürzt und ohnmächtig wird. Als er wieder zu sich kommt, lässt er von seinem Wunsch ab. In Sure 4:164 wird jedoch gesondert auf den Umstand hingewiesen, dass Gott mit Moses „wirklich“ und unmittelbar gesprochen habe:und mit Mose hat Gott wirklich gesprochen‘, wodurch Moses gegenüber den anderen prophetischen Gesandten herausgehoben ist. Auf diese Begebenheit ist auch der Beiname des Propheten zurückzuführen. (Siehe auch Berg Sinai) Die Konfrontation zwischen Moses und Aaron auf der einen und dem Pharao und dessen Zauberern auf der anderen Seite zählt zu den häufigsten im Koran referenzierten narrativen Episoden und wird als Motiv wiederholt aufgegriffen, insbesondere in Sure 7:103–126, Sure 20:59–78 und Sure 26:36–51. Moses lässt den Zauberern den Vortritt und ist zunächst selbst beeindruckt und eingeschüchtert durch deren Vorstellung, in der sie ihre Stäbe zu Schlangen werden lassen, wird jedoch wiederum von Gott ermutigt, der ihm bedeutet, sich nicht zu sorgen. In Sure 43:52 äußert sich der Pharao verächtlich über die Schwierigkeiten von Moses, sich verständlich zu machen, um dann am Ende selbst gedemütigt zu werden. Der Stab von Moses verwandelt sich in eine Schlange, die die anderen Schlangen verschlingt und so die Magiekunst der ägyptischen Zauberer als bloße Sinnestäuschung entlarvt. Im Unterschied zum Pharao, dessen Herz verstockt bleibt, werfen sich die Magier daraufhin ehrfürchtig vor Gott nieder und werden dafür vom rachsüchtigen Herrscher hingerichtet.
Die gegen Ägypten gesendeten Plagen werden nur am Rande in Sure 7:133–35 geschildert; die biblische Tötung der Erstgeborenen bleibt dabei aus, vielmehr werden die übrigen sechs Plagen neben der Verwandlung des Stabes in eine Schlange, die weiß leuchtende Hand und die Teilung des Meeres in eine Reihe von „neun Zeichen“ (Sure 27:12) eingebettet, die Moses durch Gott vollbracht habe. Trotz seiner Niederlage verweigert der Pharao den Israeliten jedoch die Entlassung aus der Knechtschaft und stellt ihnen weiter nach, wofür er schließlich im Schilfmeer gerichtet wird.
Noha
Noha: Noah wurde laut der biblischen Erzählung von Gott erwählt und vor einer großen Flut gewarnt. Er erhielt den Auftrag, eine Arche zu bauen, um damit sich und seine Familie, bestehend aus acht Personen, und die Landtiere vor der Flut zu retten. Zum Bau der Arche erhielt er genaue Angaben (Gen 6,14–16). Noach oder Noah (seltener Noé oder Noe;Nṓaḥ „Ruhe“; griechisch Nôe; arabisch Nuh, DMG Nūḥ) ist eine mythologische Figur und soll nach dem Buch Genesis (1. Buch Moses) der Bibel der zehnte Urvater nach Adam gewesen sein. Wegen seiner Glaubenstreue wurde er gemäß der biblischen Überlieferung von Gott auserwählt, durch den Bau der Arche mit seiner Familie die Sintflut zu überleben.
Pilgerfahrt
Pilgerfahrt Der Haddsch auch Hadsch (und Hadjdj) geschrieben, ist die islamische Pilgerfahrt nach Mekka. Er ist die fünfte Säule der fünf Säulen des Islam und findet jährlich während des Monats Dhu l-Hiddscha statt. Die große Pilgerfahrt, der Haddsch, kann nur während bestimmter Tage im Jahr (8.–12. Dhu l-Hiddscha) durchgeführt werden; die kleine Pilgerfahrt, ʿUmra genannt, kann zu jeder beliebigen Zeit erfolgen. Jeder freie, volljährige und gesunde Muslim – ob Mann oder Frau –, der es sich leisten kann, ist verpflichtet, einmal im Leben nach Mekka zu pilgern. Die Pilgerfahrt ist im Koran als religiöse Pflicht mit einer gewissen Einschränkung verankert.
Prophet
Prophet Prophet bezeichnet einen Verkünder göttlicher Botschaften, siehe Prophetie
Prophetentum Prophetentum Die Verkündigung von Prophetien ist Gegenstand von Religionen. Personen, die dazu durch diesen Gott berufen sind, werden als Propheten: „Fürsprecher“, „Sendbote“, „Voraussager“) bezeichnet, ihr Tun als Prophetentum.
Prophetie
Prophetie Prophetie-Die Botschaft Gottes bezeichnet man eine Botschaft eines Gottes. Die Verkündigung von Prophetien ist Gegenstand von Religionen. Personen, die dazu durch diesen Gott berufen sind, werden als Propheten: „Fürsprecher“, „Sendbote“, „Voraussager“) bezeichnet, ihr Tun als Prophetentum. Als „falsche Propheten“ werden Menschen bezeichnet, die den Anspruch göttlicher Legitimation zu Unrecht erheben.
Soumission résignation à la volonté de Dieu
Soumission résignation à la volonté de Dieu (français) C’est de manifester une soumission totale et inconditionnée à Dieu. C’est d’avoir une confiance entière au Seigneur de l’univers.
Spende
Spende Spenden aus religiöser Motivation: Das Spenden besitzt für Muslime einen besonders hohen Stellenwert und gehört zu den Grundpfeilern des islamischen Glaubens. Im Islam gibt es zwei Formen von Spenden - obligatorische und freiwillige Spenden, die Muslime regelmäßig zu unterschiedlichen Anlässen entrichten. Zu einer der wichtigsten obligatorischen Spenden zählt die Zakat - eine zeitgebundene Spende, die Muslime jährlich nach einem gewissen Vermögenswert (2,5%) an Bedürftige spenden. Die freiwillige Spende Sadaqa unterliegt keinen Beschränkungen und kann jederzeit entrichtet werden.
Synagoge
Synagoge Der Begriff "Synagoge" stammt vom griechischen Wort für "Zusammenkunft" und ist eine Übersetzung des hebräischen "Beth Knesset" (Haus der Versammlung). Oft bezeichnen Juden die Synagoge auch als Beth Tefila (Haus des Gebets) oder Beth Midrasch (Haus des Lernens).
The Envoy
The Envoy (English) Der Gesandter
The submission to the will of god
The submission to the will of god (English) Submission to God's will could be a broad category that would include obedience to His written Word, but I particularly mean the daily walk before the Lord in which we lay our requests, desires, and prayers before Him and then actively submit to His sovereign will as it plays out in our lives.
Voodoo
Voodoo Voodoo ist eine ursprünglich westafrikanische Religion. Das Wort „Voodoo“ leitet sich aus einem Wort der westafrikanischen Fon für Geist ab. Es wird oft stellvertretend für verschiedene afro-amerikanische Religionen benutzt. Voodoo gehört in die Yoruba-Tradition.
عملائنا السعداء
المكتب الفيدرالي للشرطة فيدبول، سويسرا
مكتب المدعي العام في بورغدورف
الإنتربول ليون، فرنسا
شرطة كانتون برن
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بسم الله الرحمن الرحيم الحمد لله رب العالمين الرحمن الرحيم الحاكم يوم الدين. أنت وحدك نخدم، وإليك وحدك نستعين. اهدنا الصراط المستقيم، صراط الذين أنعمت عليهم غير المغضوب عليهم ولا الضالين.
Im Namen Gottes, des Allerbarmers, des Barmherzigen Alles Lob gehört Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen, dem Herrscher am Tag des Gerichts. Dir allein dienen wir, und zu Dir allein flehen wir um Hilfe. Leite uns den geraden Weg, den Weg derjenigen, denen Du Gunst erwiesen hast, nicht derjenigen, die (Deinen) Zorn erregt haben, und nicht der Irregehenden! Holy Scripture, sacred writings
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Warum sind FAQ wichtig?Über FAQ erhalten Website-Besucher schnelle Antworten auf häufig gestellten Fragen zu deinem Unternehmen. Sie erleichtern außerdem die Navigation auf der Website.
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Was ist ein FAQ-Abschnitt?Mit einem FAQ-Abschnitt kannst du häufig gestellte Fragen zu deinem Unternehmen leicht beantworten, wie „Wohin gibt es Versandoptionen?“, „Was sind die Öffnungszeiten?“, oder „Wie kann ich einen Service buchen?“.
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Wo kann ich meine FAQ hinzufügen?Du kannst FAQ zu jeder beliebigen Seite deiner Website oder deiner App hinzufügen.
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Wie füge ich neue Fragen und Antworten hinzu?Um neue FAQ hinzuzufügen, befolge diese Schritte: 1. Verwalte FAQ in deiner Website-Verwaltung oder im Editor. 2. Füge einen neue Frage und Antwort hinzu. 3. Weise deine FAQ einer Kategorie zu. 4. Speichere und veröffentliche. Du kannst jederzeit zurückkehren und deine FAQ bearbeiten.
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Wie entferne ich den Titel „Häufig gestellte Fragen“?Du kannst den Titel im FAQ-Tab für „Einstellungen“ im Editor bearbeiten. Um den Titel in deiner App zu entfernen, öffne den Tab „Website & App“ in deiner Owner-App und passe ihn an.
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Kann ich ein Bild, Video oder GIF zu meinen FAQ hinzufügen?Ja. Um Medien hinzuzufügen, befolge diese Schritte. 1. Verwalte FAQ in deiner Website-Verwaltung oder im Editor. 2. Erstelle neue FAQ oder bearbeite bereits vorhandene. 3. Klicke im Antworttextfeld auf das Video-, Bild- oder GIF-Symbol. 4. Füge Medien aus deiner Bibliothek hinzu und speichere.
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Die fünf Fundamente der Ergebung in Gottes Willen: Das Glaubensbekenntnis. Das Gebet. Das Fasten. Die soziale Pflichtabgabe. Die Pilgerfahrt nach Mekka. Die fünf Fundamente der Ergebung in Gottes Willen sind die wichtigsten Regeln für Gläubige des einzigen alleiniges Gottes und für viele selbstverständlich. Dazu gehört das öffentliche Glaubensbekenntnis, das tägliche Gebet, die soziale Spende, das Fasten während des Fastenmonats und die Wallfahrt nach Mekka. Das Glaubensbekenntnis Das Glaubensbekenntnis lautet "Ich bezeuge, es gibt keinen Gott außer Gott selbst und Mohammed ist sein Gesandter". Das Bekenntnis soll mit Überzeugung aufgesagt werden, um das Zugehörigkeitsgefühl zur Ergebung in Gottes Willen deutlich zu machen. Das öffentliche Aussprechen der Formel bildet das erste Fundament. Außerdem ist sie fester Bestandteil jedes Gebetes. Das Gebet Fünfmal sollte ein Gläubiger am Tag beten: in der Morgendämmerung vor Sonnenaufgang, nach dem Höchststand der Sonne, zwischen Mittag und Abend, zwischen Sonnenuntergang und Dämmerung sowie in der Dunkelheit vor der Morgendämmerung. Während des Sonnenaufgang und des Sonnenuntergangs darf nicht gebetet werden und auch nicht, wenn die Sonne gerade am höchsten Punkt steht. In Ausnahmefällen, zum Beispiel auf Reisen, dürfen je zwei Gebete zusammengelegt werden, sodass nur dreimal täglich gebetet werden muss. Gläubige beten in Richtung Mekka, wobei jedes Gebet nicht länger als ein paar Minuten dauert. Man macht bestimmte Bewegungen dazu wie sich verbeugen, stehen, sitzen oder sich niederwerfen. Bei der für das Gebet rituellen Reinigung wäscht man sich unter anderem das Gesicht, die Hände und die Füße. Das Fasten Etwa 30 Tage soll ein Gläubiger während des Fastenmonats fasten. Der Fastenmonat hat für Gläubige eine besondere Bedeutung: In diesem Monat ist die Lesung, Rezitation die Heilige Schrift der Ergebung in Gottes Willen, die wörtliche Offenbarung Gottes an den Propheten Mohammed als Rechtleitung für die Menschen herabgesandt worden; dieser Zeitraum soll als ein Monat der inneren Einkehr und Besinnung für jeden einzelnen Gläubigen verstanden werden. Von Tagesanbruch bis Sonnenuntergang ist es zum Beispiel verboten zu essen, zu trinken, zu rauchen oder Geschlechtsverkehr zu haben. Eine Dattelpalme voller Früchte. Die Dattel ist meist das erste Nahrungsmittel nach Sonnenuntergang. Der Fastenmonat ist der neunte Monat des Kalenders in Ergebung in Gottes Willen. Dieser richtet sich nach dem Mond. Er ist pro Jahr zehn oder elf Tage kürzer als der Sonnenkalender, deshalb findet der Fastenmonat jedes Jahr zu einer anderen Zeit statt. Das tägliche Fasten beginnt, so steht es in der Heiligen Schrift, sobald man in der Morgendämmerung einen weißen von einem schwarzen Faden unterscheiden kann. Kranke Menschen, stillende Frauen und Reisende sind zum Beispiel vom Fasten befreit, sollten es aber später nachholen. Kleine Kinder fasten in der Regel auch nicht. Am Ende des Fastenmonats wird das Zuckerfest gefeiert, eines der zwei wichtigsten Feste in der Ergebung in Gottes Willen. Soziale Pflichtabgabe Eine der fünf Fundamente der Ergebung in Gottes Willen ist die Unterstützung der Bedürftigen. Gläubige, die nicht selbst hoch verschuldet sind oder unter dem Existenzminimum leben, sollen in der Regel 2,5 Prozent ihres "ruhenden Netto-Kapitalvermögens" spenden. Als ruhendes Vermögen gelten unter anderem Bargeld, Schmuck und Mieterträge. Ein Gläubiger muss mindestens ein Mondjahr lang im Besitz dieses Vermögens sein. Je nach Besitztümern (Bodenschätze, Tiere, landwirtschaftliche Produkte) ergibt sich eine unterschiedliche Höhe der Spende. Die soziale Pflichtabgabe soll in erster Linie an arme Menschen gehen, kann aber auch zum Beispiel als Werbung für die Ergebung in Gottes Willen verwendet werden. Die Spende fördert die soziale Sicherheit und das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Menschen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil jeder gläubigen Gesellschaft, da sie jedem Menschen die Lebensgrundlage sichert, ohne dass sich der Empfänger jemandem verpflichtet fühlen muss. Die Spende wird gleichzeitig als eine Art Reinigung angesehen. Die Pilgerfahrt nach Mekka Einmal im Leben sollten Gläubige eine Pilgerfahrt nach Mekka unternehmen, wenn sie dazu körperlich und finanziell in der Lage sind. Jedes Jahr im zwölften Monat des Kalenders in Ergebung in Gottes Willen treffen sich bis zu drei Millionen Gläubige in Mekka und umrunden gemeinsam sieben Mal die Kaaba, ein wichtiges Heiligtum der Ergebung in Gottes Willen. Die Gläubige glauben, dass dies ein Rest des ursprünglichen Tempels ist. Gott, so die Überlieferung, befahl der Prophet Abraham und seinem Sohn Ismael die Kaaba zu bauen. Die Kaaba, das quadratische Gebäude in Mekka, das jedes Jahr während der Pilgerfahrt umrundet wird. Die Männer tragen während der Pilgerfahrt besonders einfache Kleidung, um soziale Unterschiede nicht zu zeigen. Alle sollen vor Gott gleich sein. Die Pilgerfahrt nennt man Hadsch. Hadschi ist der Ehrentitel für Gläubige, die die Reise absolviert haben. Das Ende der Pilgerfahrt wird im großen Stil gefeiert. Es ist das wichtigste Fest in der Ergebung in Gottes Willen. Zusätzlich ist zu erwähnen: (den Charakter, das Benehmen und das Verhalten) Der Prophet Muhammed (s.a.s.) hatte von allen Geschöpfen den besten Charakter. Als Diener der Ergebung in Gottes Willen ist es essenziell Anstand, gutes Benehmen und einen rechtschaffenen Charakter zu besitzen.